Wasser unter Druck – das älteste und effizienteste Verfahren für hartnäckige Verschmutzungen auf robusten Oberflächen.
Effizient
Wirtschaftlich
80% im Betrieb
Was ist Hochdruckreinigung?
Hochdruckreinigung nutzt Wasser, das durch Kolbenpumpen auf 15 bis über 500 bar verdichtet und mit hoher Geschwindigkeit auf die Oberfläche gelenkt wird. Die kinetische Energie löst Öle, Fette, Ablagerungen und Verkrustungen mechanisch vom Untergrund.
Mit Heißwasser wird das Verfahren noch wirksamer: Bei Temperaturen bis 155 Grad emulgieren Fette und Öle, Verkrustungen weichen auf, der Reinigungseffekt verstärkt sich – oft ohne dass Chemie nötig wird.
Das Prinzip ist einfach. Die Kunst liegt in der Anwendung: Welcher Druck für welche Oberfläche? Welche Temperatur für welche Verschmutzung? Welcher Abstand, damit der Untergrund nicht leidet? Nach 40 Jahren kennen wir die Antworten.
Warum Hochdruckreinigung?
Effizient bei hartnäckiger Verschmutzung. Was sich über Monate oder Jahre aufgebaut hat – Ölfilme, Produktionsrückstände, eingetretener Schmutz – lässt sich mit Hochdruck in einem Bruchteil der Zeit entfernen, die manuelle Methoden brauchen würden.
Wirtschaftlich auf großen Flächen. Hallenböden, Außenflächen, Laderampen – wo Quadratmeter zählen, ist Hochdruckreinigung die wirtschaftlichste Lösung. Das gilt besonders mit Heißwasser, das den Chemieeinsatz reduziert oder ganz ersetzt.
Integrierbar in laufende Produktion. 80 Prozent unserer Hochdruckreinigung findet statt, während Ihr Betrieb weiterläuft. Wir arbeiten abschnittsweise, stimmen uns mit Ihren Abläufen ab und minimieren Stillstandszeiten.
Wo Hochdruckreinigung die richtige Wahl ist
Hochdruckreinigung ist unser Verfahren für robuste Oberflächen und ernsthafte Verschmutzung:
Industriebodenreinigung
Produktionshallen, Werkstätten, Lager – Böden, die täglich belastet werden und entsprechend aussehen. Öl, Fett, Reifenabrieb, eingetretener Schmutz. Hochdruck mit Heißwasser macht kurzen Prozess.
Nicht nur der Boden, sondern die gesamte Halle: Wände, Stützen, Deckenstrukturen, Laufwege. Wo sich Produktionsstaub und Ablagerungen über Jahre angesammelt haben.
Grobe Reinigung von Produktionsmaschinen, die keine empfindliche Elektronik oder freiliegende Sensorik haben. Pressen, Fördertechnik, mechanische Anlagen – wo es um Kraft geht, nicht um Fingerspitzengefühl.
Nach dem Bau, vor der Übergabe: Betonspritzer, Mörtelreste, Baustaub. Böden, Fassadenabschnitte, Außenanlagen – alles, was robust genug ist und schnell sauber werden muss.
Die Frage ist nicht nur, was Hochdruck kann – sondern wo er Schaden anrichtet. Wir haben in 40 Jahren beides gesehen.
Nicht bei empfindlicher Elektronik. Schaltschränke, Steuerungen, Sensorik – Wasser unter Druck zerstört, was es erreicht. Für diese Einsätze nutzen wir Trockeneisstrahlverfahren.
Nicht bei freiliegenden Schmierstellen. Hochdruck wäscht Schmiermittel aus Lagern und Führungen, oft unbemerkt. Die Folge ist beschleunigter Verschleiß. Bei CNC-Maschinen und Produktionsanlagen mit empfindlicher Mechanik setzen wir auf Niederdruckverfahren oder Trockeneis.
Nicht bei empfindlichen Fassaden. WDVS, dünner Putz, historische Oberflächen – hier kann Hochdruck den Untergrund beschädigen oder Feuchtigkeit ins Mauerwerk drücken. Dafür haben wir das Vakuumstrahlverfahren.
Nicht ohne Korrosionsschutz-Plan. Blankes Metall nach Hochdruckreinigung rostet sofort wieder. Wir reinigen Metalloberflächen nur, wenn der nächste Arbeitsschritt – Beschichtung, Versiegelung – unmittelbar folgt.
Wenn ein Kunde Hochdruckreinigung anfragt und wir sehen, dass ein anderes Verfahren besser passt, sagen wir das. Lieber ehrlich beraten als hinterher reparieren.
Häufige Fragen
Können Sie während unserer Produktion reinigen?
In den meisten Fällen ja. Wir arbeiten abschnittsweise und stimmen uns mit Ihrem Betriebsablauf ab. Etwa 80 Prozent unserer Hochdruckreinigung findet im laufenden Betrieb statt.
Brauchen Sie Chemie?
Oft nicht. Heißwasser-Hochdruck emulgiert Fette und Öle ohne Zusätze. Wenn Chemie sinnvoll ist, setzen wir auf biologisch abbaubare Mittel und dokumentieren den Einsatz.
Wohin geht das Abwasser?
Das klären wir vor dem Einsatz. Je nach Verschmutzung und Standort fangen wir das Wasser auf, nutzen Ölabscheider oder leiten es der Entsorgung zu. Die gesetzlichen Vorgaben kennen wir.
Was kostet das?
Wir kalkulieren projektbezogen nach Fläche, Verschmutzungsgrad und Aufwand. Nach einer Besichtigung erhalten Sie ein Festpreisangebot ohne versteckte Kosten.
Wie schnell können Sie kommen?
Reguläre Einsätze planen wir innerhalb weniger Tage. Einen 24-Stunden-Notdienst bieten wir nicht an – aber für dringende Fälle wie Bauendtermine finden wir Lösungen.
Über uns
PUR Betriebshygiene arbeitet seit 1985 in der Industriereinigung. Hochdruckreinigung ist unser ältestes Verfahren – und das, bei dem Erfahrung am meisten zählt. Jeder kann einen Hochdruckreiniger bedienen. Zu wissen, welcher Druck für welche Oberfläche, welche Temperatur für welche Verschmutzung, wann Hochdruck richtig ist und wann nicht – das braucht Jahrzehnte.
Wir haben Hallenböden gereinigt, die seit der Inbetriebnahme nicht angerührt wurden. Produktionsflächen, bei denen der vorherige Dienstleister aufgegeben hat. Baustellen, die morgen abgenommen werden mussten. Was wir dabei gelernt haben: Hochdruck ist ein Werkzeug, kein Allheilmittel. Wer das weiß, liefert bessere Ergebnisse.
Kostenlose Beratung zu Ihrem Projekt
Robuste Oberfläche, hartnäckige Verschmutzung? Wir beraten Sie gerne, welches Verfahren für Ihre Anforderungen am besten geeignet ist — unverbindlich und kostenfrei.
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