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Demontage, Reinigung, Remontage: Schlosserei im Wartungszyklus

Das Problem mit den Vorarbeiten

Wenn die 1000-Stunden-Wartung ansteht, kommen die Techniker — und dann beginnt erst mal die Vorbereitung: Abdeckbleche demontieren, Auffangwannen ausbauen, Verkleidungen lösen, Zugang schaffen. Das sind keine komplizierten Arbeiten. Aber sie kosten Zeit — Technikerzeit, zu Technikerstundensätzen.

Dasselbe am Ende: Remontage, Verschrauben, Justieren. Wieder Stunden, die von der eigentlichen Wartungszeit abgehen.

In vielen Betrieben ist das eingepreist. Aber es muss nicht so sein.


Was eine Schlosserei im Wartungskontext leisten kann

Vor der Wartung: Demontage und Zugangsvorbereitung

Abdeckungen, Bleche, Wannen, Schutzverkleidungen — alles, was im Weg ist, wird im Vorfeld entfernt. Wenn das Wartungsteam eintrifft, ist die Maschine offen und zugänglich.

Das spart keine Arbeitsschritte, aber es verschiebt sie: von teuren Technikerstunden auf Schlosserstunden. Und es ermöglicht Parallelisierung — die Demontage kann beginnen, während die Techniker noch beim vorherigen Auftrag sind.

Während der Wartung: Reinigung

Die geöffnete Maschine wird gereinigt — wartungsvorbereitend, nicht kosmetisch. Oder speziell für Ihre 1000-Stunden-Wartung. Oberflächen, auf denen Verschleiß erkannt werden muss. Sensoren, die korrekte Werte liefern sollen. Dichtflächen, die wieder dicht schließen müssen.

Reinigung und Schlosserei aus einer Hand bedeutet: kein Warten auf den nächsten Dienstleister, keine Schnittstellenprobleme.

Nach der Wartung: Remontage bis Wiederinbetriebnahme

Bleche zurück, Wannen rein, Verkleidungen verschrauben, Schrauben auf Anzugsmoment prüfen. Die Maschine ist wieder komplett, bevor die Techniker zum nächsten Einsatz fahren.


Wann sich das rechnet

Die Frage ist nicht, ob die Arbeiten anfallen — sie fallen immer an. Die Frage ist, wer sie macht.

Rechnet sich bei:

  • Wartungen mit hohem Demontageaufwand (viele Verkleidungen, schwer zugängliche Bereiche)
  • Externen Wartungsteams mit hohen Stundensätzen
  • Engen Zeitfenstern, wo Parallelisierung Zeit spart
  • Wiederkehrenden Wartungszyklen (500h, 1000h, 2000h)

Rechnet sich weniger bei:

  • Einfachem Maschinenzugang ohne Demontage
  • Internen Wartungsteams mit freier Kapazität
  • Einmaligen Einsätzen ohne Wiederholung

Was wir übernehmen

Unsere Schlosserei arbeitet im Rahmen von Wartungsprojekten als Ergänzung — zu Ihrem internen Team oder zu externen Technikern:

  • Demontage von Abdeckblechen, Verkleidungen, Schutzeinrichtungen
  • Ausbau von Auffangwannen und Kühlmittelbehältern
  • Reinigung der zugänglichen Komponenten
  • Remontage nach Abschluss der Wartung
  • Bei Bedarf: kleinere Reparaturen an Metallkomponenten

Die Abstimmung erfolgt direkt mit Ihrer Instandhaltung oder dem Wartungsdienstleister.


Fazit

Wartung ist Teamarbeit. Je besser die Vorarbeiten erledigt sind, desto effektiver ist die eigentliche Wartung. Eine Schlosserei, die den Wartungszyklus versteht, macht den Unterschied zwischen "Techniker wartet auf Zugang" und "Techniker arbeitet ab Minute eins."

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