Drei Phasen, ein Ziel: Stillstandszeit nutzen, nicht verlängern
Phase 1: Vor der Wartung
Die Vorbereitung entscheidet über den Ablauf. Wir reinigen, bevor die Techniker anrücken:
Maschinenaußenflächen und Arbeitsumfeld — Öle, Staub, Emulsionen entfernen, damit die Anlage geöffnet werden kann, ohne Verschmutzungen ins Innere zu tragen. Böden und Zugangswege — Stolperfallen beseitigen, Arbeitsflächen schaffen. Höhenbereiche, die im laufenden Betrieb nicht erreichbar sind — Kranbahnen, Kabeltrassen, Absaugsysteme. Auditrelevante Zonen — sichtbare Sauberkeit für Begehungen und Prüfungen.
Das Ergebnis: Ihre Wartungsteams starten mit einer Maschine, die bereit ist.
Phase 2: Während der Wartung
Wenn die Anlage geöffnet ist, entstehen Zugänge, die es sonst nicht gibt. Wir nutzen dieses Zeitfenster parallel zu Ihren Technikern:
Maschineninnenräume — Bereiche, die im Betrieb verschlossen sind. Filter- und Lüftungssysteme — Wartungsbedingte Öffnungen ermöglichen gründliche Reinigung. Demontierte Bauteile — Teilereinigung und Metallentfettung für Prüfung oder Wiederverwendung. Schwer zugängliche Stellen — mit Vakuumstrahl-, Trockeneis- oder Hochdruckverfahren, je nach Oberfläche und Verschmutzung.
Ziel ist nicht, die Stillstandszeit zu verlängern, sondern sie zu nutzen. Wir arbeiten, während Ihre Techniker arbeiten.
Phase 3: Nach der Wartung
Wartungsarbeiten hinterlassen Spuren: Montagefett, Metallspäne, Hydrauliköl. Bevor die Anlage wieder anläuft, räumen wir auf:
Feinreinigung vor Wiederanlauf — Rückstände entfernen, die bei der Wartung entstanden sind. Sensible Zonen vor Produktionsfreigabe — damit keine Verschmutzung in den ersten Produktionslauf gerät. Dokumentation für Ihre Unterlagen — Reinigungsnachweise, die Ihre Audit- und Qualitätssicherung unterstützen.
Sauberkeit wird hier zum Freigabekriterium, nicht nur zum optischen Zustand.